Systemeinstellungen

Das Windows-System erkunden…

Tools des Tages

Computerverwaltung

„Schweizer Messer“ (compmgmt.msc - Snap-In für Microsoft Management Console: MMC.exe)

Geräte-Manager

Analyse von Plug & Play und Treiberausstattung

Task-Manager

Auslastung des Systems - freier RAM) - siehe hier auch Link zum

Resourcenmonitor ( resmon.exe )

System

mittels „Win + Pause“ und Eingabeaufforderung cmd - s.a. Versionsanzeige)

Gesamtübersicht (Windows Tools)

Windows-Onboard-Werkzeuge über Registerkarte „Tools“ von msconfig.exe (benötigt UAC und zeigt Liste von Tools)

Computerverwaltung

MS-SnapIn-Console: compmgmt.msc

Hauptkategorie System:

  • Aufgabenplanung (Task Scheduler; siehe Windows - Defrag)

  • Ereignisanzeige (Eventviewer - eventvwr.msc )

  • Freigegebene Ordner

  • Lokale Benutzer und Gruppen (nicht bei Home-Versionen - lusrmgr.msc )

  • Leistung (siehe Ressourcenmonitor)

  • Geräte-Manager (Übersicht HW-Unterstützung - Treiber - devmgmt.msc )

  • Datenspeicher - Datenträgerverwaltung (Partitionierungen - Formatierungen; diskmgmt.msc )

  • Dienste und Anwendungen - Dienst (Abhängigkeiten, Startmodi; services.msc )

Datenträgerverwaltung

Datenträgerverwaltung (diskmgmt.msc)

Die MS Snap-In-Console findet man im Ordner C:\Windows\System32.

Systemstart

… eines „MBR-Rechners“ - bei UEFI später Nutzung von GPT

  • Einschalten (Reset - Drücken des Einschalt-Tasters),

  • BIOS (Basic Input Output System)

    neue/aktualisierte Bios-Techniken: UEFI, welches auch klassische BIOS-Techniken beinhaltet),

  • POST (Power On Self Test),

    Bootsequenz abarbeiten - Bootmedien / Bootquellen Netzwerk: PXE Preboot Execution Environment / TFTP, Optische Medien: USB, CD / DVD / BD, klassische Datenträgermedien: HDD/SSD, Diskette

  • HDD (Hard Disk Drive, oder natürlich gerne auch SSD Solid State Drive)

  • MBR (Master Boot Record vor den eigentlichen

    HD-Daten-/Partitionsbereichen) mit Partitionstabelle

    4 Einträge möglich - aktive, primäre Partition finden

speziell: Erweiterte Partition mit logischen Laufwerken (siehe wieder MS Technet Beitrag oben)

Wichtig: die folgenden Daten liegen in einer ersten aktiven Partition mit Namen „System Reserviert“ (ca. 500 MB), die automatisch beim Installieren (Partitionieren) für uns angelegt worden ist.

Tipp: die Partition kann man sich mal kurz per Datenträgerverwaltung mit Laufwerksbuchstaben (z.B. U:) sichtbar/nutzbar machen!

Bootsektor (Anfang - Sektor 0) der aktiven, primären Partition lesen

Hinweis

Das stellt eine Gemeinsamkeit bei allen Microsoft Betriebssystemen seit DOS dar!

hier liegt dann der Windows Bootmanager: bootmgr mit Boot Configuration Data in Unterordner Boot/BCD;

Tool: bcdedit für administrative Konsole; aktuelle BCD-Analyse mit bcdedit /v

in diesem Ordner auch memtest - ein Tool zum Speichertesten

dann „eigentlicher“ Windows-Betriebssystem-Start mit ersten Dateien aus C:Windows …

Ruhezustand

Datei: hiberfil.sys

Datei für Ruhezustand (Suspend to Disk; Erläuterungen auf Wikipedia);

Hinweis auf Hybriden Standbymodus (seit Microsoft Windows Vista);

Ein-/Ausschalten des Ruhezustands über eine administrative Eingabeaufforderung (cmd) mit Befehl powercfg -H on | off

Die hiberfil.sys spielt genaus beim aktuellen (sogenannten) Schnellstart (früher: FastBoot) eine Rolle, sollte aber auch hier nicht genutzt werden, da man heute keine wirklichen Geschwindigkeitsvorteile bewirkt, aber dem System einen echten Reboot wegnimmt!

Siehe auch Borncity Blog - Windows 10 Schnellstart abschalten

Wichtig: wegen UAC und Benutzersicherheitskonzept müssen auch Admins die cmd und PowerShell extra mit hohen Rechten (Als Administrator ausführen…) starten, um den Befehl powercfg nutzen zu können.

Automatische Anmeldungen

Siehe Tool netplwiz

Anm.: wird gerne auf Nachfrage zu Benutzerkonten und -Nutzungen gezeigt - bitte nur auf Ihren privaten PCs anwenden! Kann auch Benutzerkonten verwalten!

Das Tool netplwiz kann also in Benutzerkonto automatisch anmelden lassen!

Programm vs. Dienst

Begriffe treten bei Analyse der Registerkarte System - Erweitert (s.o.) auf

Programme müssen über Benutzerkontext „manuell“ gestartet werden, das wäre technisch gesehen auch bei sogenannten „AutoRuns“ der Fall!

Dienste (engl. Services / Unixoid: Daemons - siehe Dienstenamen wie httpd) können ohne Benutzer automatisch im Systemkontext (bevor also ein Benutzer-Login stattfindet) in Betrieb genommen werden.

Es können auch Abhängigkeiten von Diensten (z.B. erst Netzwerk - dann Firewall) berücksichtigt und konfiguriert werden.