Haustechnik¶
Was benötigen wir alles für einen „Online-Zugang“…
ISP Zugangstechniken¶
(Internet Service Provider)
2-Draht-Kupferkabel kommen im „Haus“ an (POTS - Plain Old Telephony Service)
Analoges Modem 56.000 Bit/s (56k-Modem), oft auch geringere effektive Übertragungsgeschwindigkeit (Verhandlungssache / Handshake) und im Uplink langsamer
ISDN (Wiki Link) mit 2 B-Kanälen zu 64 kBit/s, 1 D-Kanal mit 16 kBit/s, Kanalbündelung 128 kBit/s, garantierte Geschwindigkeit in beide Richtungen
bis hier klassische Zugänge mittels DFÜ (Datenfernübertragung)
Zugangsprotokoll: PPP Point-to-Point Protcol
alte Zugangstechnik für T-Online/BTX inkl. SW T-Online-Decoder war SLIP und ging nur mit der Decoder-SW der Telekom)
dann die „Breitband“ (Broadband) Techniken:
xDSL (Wiki Link) mit diversen Digital Subscriber Line Varianten, größte Verbreitung ADSL (Asymmetrisch, bis 25 MBit/s), VDSL (bis 100 MBit/s) und speziell SDSL (Symmetrisches DSL für Standortverbindungen)
Lösungen jenseits der Kupferkabel für klassische Telefonie:
Mobilfunktechniken (Wiki Link):
GPRS, EDGE (2G), UMTS / HSPA (HSDPA/HSUPA) / HSPA+ (3G), LTE / LTE-Advanced (4G)
Tarife, Kosten, technische Verfügbarkeit, Verbreitung/Abdeckung, Tethering
PowerLine, Satellit und natürlich Kabelnetze (heute mit Rückkanal)
ISDN-Telefontechnik¶
Bussystem S0 mit Terminatoren, bis zu 8 Endgeräte (ISDN-Telefon bzw. -Fax),
Vergabe von MSN an Geräte nötig (um angerufen werden zu können),
Standardanschluss: Mehrgeräteanschluss (siehe Firmen mit Anlagenanschluss),
Analoge Geräte (Tel. und Fax) über a/b-Adapter oder komplette TK-Anlagen (Telekommunikations-Anlagen),
Fax-Geräte müssen auch noch mit korrekter Gerätegruppe angeschlossen sein (Fax Gruppen G3, G4)
Telefonie- und DSL-Haustechnik¶
(Darstellung/Vertiefung auch bei Themen ISDN und strukturierte Verkabelung)
notwendige Techniken für Analog-Techniken (TAE-Dosen, NFN-Kodierte Buchsen / Stecker, Wiki Link)
Betrieb in digitaler ISDN-Technik mittels NTBA, für den Anschluss analoger Endgeräte a/b-Adapter bzw. Einsatz kompletter TK-Anlagen DSL-Technik anschließen über Splitter (Trennung von Analog/DSL bzw. ISDN/DSL),
DSL-Modem baut Verbindung mit DSL-Provider mittels PPPoE (Point-to-Point-Protocol over Ethernet) auf, Anmerkung zu alten Verbindungstechnik mittels T-Online (BTX-Nachfolger-Technik T-Online mittels T-Online Decoder und SLIP - Serial Line Internet Protocol), Triple Play (Internet, TV, Telefonie/VOIP),
VOIP (Voice over IP - Telefonieren über das IP-Netz), Probleme mit Analogen Endgeräten (Notruftasten, Taxirufe, Faxgeräte),
Tarife / Preise klären
Anm.: direkte Nutzung des DSL-Modem mittels PC mit Netzwerktechnik (NIC) möglich, aber besser dann später „Router (genauer NAT-Routing)“nutzen
Strukturierte Verkabelung¶
Patch-Dosen (UAE - Universal Anschluss Einheit - Link Reichelt )
IAE - ISDN Anschluss Einheit, CAT,
Patch-Kabel (inkl. Steckern),
Verlegekabel (von der Kabeltrommel/Rolle),
Rangierfeld (Patchpanel, Patchfeld), CAT (5e / heute besser 6) für Kabel und Dosen,
Hintergrund: jederzeit nachträgliche Zuordnung von Telefon- oder Datensignalleitungen an die Enddosen (am Besten UAE- oder auch nur IAE-Dosen)
WLAN¶
(IEEE 802.11 - WikiLink)
AdHoc Verbindungen (vs. Infrastruktur-Modi),
Access-Point (AP; Geschwindigkeiten Brutto: 802.11b - 11 MBit/s bis 802.11n - 150 oder auch 300 MBit/s und 802.11ac bis ca. 7000 MBit/s), Frequenzen 2,4 und 5 GHz, SSID als Zellname für den AP,
Verschlüsselung mit WPA / WPA2 (kein WEP mehr!)
Sicherheit erhöhen / berücksichtigen:
MAC-Adress-Filterung, Sendestärken optimieren mittels Positionierung AP oder Minderung zum Stromsparen oder zur Sicherung gegen Eindringlinge, WLAN-Gastezugänge, Schalter für WLAN on/off
Router komplett¶
am Beispiel des AVM 7490 Modells (Link):
VDSL- oder ADSL-Anschluss
IP-basiertes, analoges oder ISDN-Festnetz
4 x Gigabit-Ethernet
WLAN AC mit bis zu 1.300 MBit/s
WLAN N mit bis zu 450 MBit/s
2 x USB 3.0 für Speicher und Drucker
DECT-Basisstation für bis zu 6 Handgeräte
ISDN-S0-Bus für ISDN-Telefone oder ISDN-Telefonanlage
2 x a/b-Port für analoge Telefone, Anrufbeantworter und Fax
AVM FritzBox 7490¶
und noch:
Sicherer Fernzugang über das Internet mit VPN (IPSec);
Unterstützung von IPv6;
WLAN-Taster (manuelles Ein-/Ausschalten von WLAN);
Wi-Fi Protected Setup (WPS); WLAN-Gastzugang – sicheres Surfen für Freunde und Besucher;
Erweiterung der WLAN-Funkreichweite mittels Repeaterfunktion;
Faxfunktion inklusive E-Mail-Weiterleitung (fax to mail);
Mediaserver stellt Geräten im Heimnetz Musik, Bilder und Videos zur Verfügung (SMB, FTP, UPnP AV);
mit MyFRITZ! von überall sicherer Zugriff auf die eigene FRITZ!Box;
FRITZ!NAS – einfacher Zugriff auf alle Dateien im Netzwerk
… ;-)